Familie Lörcher berichtet:

Wir haben die „Lörcher Stiftung für medizinische Forschung“ im Jahre 2012 aus mehreren Motivationen begründet.

Leider hatten wir nicht das Glück, selbst Kinder zu bekommen. Wir waren Anfang 50, als wir uns mit dem Thema „Förderung von Wissenschaft und Forschung“ beschäftigten. Durch das familiäre und berufliche Umfeld interessierte uns dieser Förderungsbereich sehr.

Hinzu kam, dass wir in den letzten Jahrzehnten im Familien- und Freundeskreis viele liebe Menschen in ihren Erkrankungen mitbegleitet haben. Mit der Stiftung möchten wir zukünftig helfen, Krankheiten in der Onkologie und Neurologie zu verbessern bzw. die Erforschung zu unterstützen, dass die Lebenserwartung Betroffener stärker ansteigt. Wir haben mit Menschen mitgefühlt, denen es schlecht ging und haben uns moralisch dazu verpflichtet, zu helfen.

Mit der Gründung der rechtsfähigen Stiftung haben wir auch eine Hülle geschaffen, um anderen eine Möglichkeit zu bieten, sich an unseren finanziellen Projektförderungen zu beteiligen. Sowohl als Spender oder als Testamentsspender. In der Hoffnung, dass die Stiftung ebenfalls unsere Werte bewahrt und vorantreibt, unterstützen wir Forschungsprojekte in unterschiedlicher Ausrichtung und Zielsetzung.